Die Metadaten der eigenen Webseite

Wenn man eine Webseite erstellt, bietet die jeweilige Software bzw. das Content Management Programm eine Option, die Meta Daten auszufüllen. Dies geschieht inzwischen oft, mindestens teilweise, automatisch. Man sollte jedoch auf jeden Fall einen Blick in diesen Bereich werfen und die sogenannten Meta-Tags dort gegebenenfalls manuell eintragen oder manuelle Verbesserungen vornehmen. Diese Meta-Tags sind immer gleich aufgebaut. Der Bereich in Anführungszeichen nach “content=” sollte dabei die Daten Ihrer Webseite enthalten. Die gängigsten Einträge sind hier:

  • description – Enthält eine kurze Beschreibung Ihrer Webseite
  • keywords – Enthält eine Liste der Schlüsselwörter ihrer Webseite
  • author – Enthält den Autor der Webseite, z.B. Ihren Namen
  • publisher – Enthält den Namen des Veröffentlichers Ihrer Webseite, z.B. Ihren Firmennamen
  • page-topic – Enthält eine Kategoriebezeichnung, z.B. Dienstleistungen
  • language – Enthält eine Angabe über die Sprache Ihrer Webseite

Diese Liste ist nicht vollständig und enthält normalerweise insbesondere auch Anweisungen an die Roboter der Suchmaschinen, die Ihre Webseite besuchen, welche Unterseiten ebenfalls aufgesucht werden sollen, wie häufig die Seiten neu aufgesucht werden sollen u.s.w. Diese Angaben dienen dazu, es den Suchmaschinen leichter zu machen, wichtige Informationen über Ihre Webseite zu erhalten und in den Katalog der Suchmaschine einzupflegen. Besonders die Keywörter, Beschreibung und der Seitenname wird das Ranking in den Ergebnislisten dabei beeinflussen. Dies ist ein sehr kostengünstiger Weg die Position der eigenen Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verbessern. Mit ein wenig Übung lässt es sich leicht selbst durchführen.

Die nächsten Schritte

Wenn die beschriebenen SEO Tipps befolgt sind geht es an die nächsten Schritte. Diese beschäftigen sich eigentlich immer damit, was genau die Algorithmen der Suchmaschinen als guten Inhalt erkennen und wie man dies für seine Webseite nutzen kann. Es ist z.B. kein Geheimnis, dass die Suchmaschinen Webseiten besser werten, wenn viele andere Webseiten auf diese Seite verweisen. Linktausch-Programme machen sich dies zunutze und sorgen so für die sogenannten Backlinks, die Ihre Webseite in den Ergebnislisten nach oben bringen.